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Die Schweizerinnen und Schweizer haben 2024 an der Urne die 13. AHV-Rente angenommen. Die Botschaft war klar: Statt Milliarden ins Ausland zu verschleudern, soll das Geld der Schweizer Bevölkerung zugutekommen. Der Bund kann die 13. AHV-Rente ohne höhere Steuern finanzieren.
Der Widerstand gegen das EU-Vertragspaket wächst. Das zeigte die EU-Debatte im September im Ständerat.
Die Familie ist das Fundament unserer Gesellschaft. Hier wachsen Kinder auf, erfahren Geborgenheit und lernen Verantwortung zu übernehmen. Im Familienkreis steht man füreinander ein. Wer eine Familie gründet und Verantwortung übernimmt, verdient faire Rahmenbedingungen. Wer füreinander einsteht, darf steuerlich nicht benachteiligt werden. Darum sage ich am 29. November Ja zur Fairness-Initiative.
Der Invalidenversicherung (IV) droht das Geld auszugehen. Doch statt Massnahmen auf der Ausgabenseite zu ergreifen, wollen die Linken und Heimatmüden im Bundesrat mit noch höheren Lohnabzügen das Portemonnaie der arbeitenden Bevölkerung plündern.
Linksextreme, gewaltbereite Migranten und Islamisten bilden eine hochgefährliche Mischung. Das Problem wird beschönigt und verharmlost. Die SP-Führung hat ein Problem mit der linksradikalen Jungpartei Juso.
Die 13. AHV-Rente soll mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer finanziert werden. Dabei hat der Bund kein Einnahmenproblem. Doch statt endlich die Ausgaben konsequent zu priorisieren, greifen die Linken und Heimatmüden im Bundeshaus lieber den Bürgern in die Tasche.
Die Schweiz braucht eine leistungsfähige Rüstungsindustrie. Sie sichert Arbeitsplätze, Innovation und die Einsatzfähigkeit unserer Armee. Ein Ja zur KMG-Revision stärkt unseren Wirtschaftsstandort und unsere Sicherheit.
Zur Finanzierung der 13. AHV-Rente will Bern eine dauerhafte Steuererhöhung für alle einführen. Und dies, obwohl das Loch in der AHV bleibt.
Für das zweite Vizepräsidium des Nationalrates 2027 kandidieren sechs Mitglieder der Bundeshausfraktion der SVP. Die SVP-Fraktion nominiert die Kandidatin oder den Kandidaten am Samstag, 21. November 2026.
In einem Jahr sind die eidgenössischen Wahlen. Die Schweiz steht am Scheidepunkt. Wir müssen die Schweiz-Zerstörer stoppen.
Bei der 13. AHV-Rente sieht man einmal mehr, wie die linke Politik funktioniert. Bei der Lancierung der Volksinitiative versprachen Gewerkschaften und SP eine 13. Rente zum Nulltarif. Und jetzt präsentieren sie die Rechnung in Form einer Erhöhung der Mehrwertsteuer (MwSt).
Die Sicherheit unseres Landes und die Verantwortung im weltweiten Umgang mit Rüstungsgütern sind zentrale Anliegen der Schweiz. Das Kriegsmaterialgesetz (KMG) regelt genau, unter welchen Voraussetzungen Waffen, Waffensysteme und entsprechende Teile exportiert werden dürfen.
Die Kandidaturen sind gemeldet. Die Findungskommission nimmt ihre Arbeit auf.
In einem Jahr sind die eidgenössischen Wahlen. Die Schicksalsfrage lautet: Halten wir an unserem demokratischen, föderalistischen, freiheitlichen Erfolgsmodell fest oder setzen sich die Schweiz-Zerstörer durch?
Zur Finanzierung der 13. AHV-Rente wollen die Linken und Heimatmüden der Bevölkerung ein weiteres Mal tief ins Portemonnaie greifen und die Mehrwertsteuer (MwSt) erhöhen. Das würde das Leben für alle verteuern und insbesondere Familien, Berufstätige und Rentner belasten. Das Milliardenloch in der AHV würde trotzdem weiter bestehen.
Am 29. November stimmen wir über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) ab. Dabei geht es um mehr als Waffenexporte: Es geht um unsere Sicherheit und darum, ob die Schweiz ihre eigene Rüstungsindustrie erhalten kann.
Parteipräsident Marcel Dettling und Wahlkampfleiter Manuel Strupler schwören die Delegierten der SVP Schweiz auf die nationalen Wahlen 2027 ein. Die Schweizerinnen und Schweizer wählen SVP, weil sie sich grosse Sorgen machen um unser Land. Wer sich für die Schweiz einsetzt, muss den Kampf mit den Linken und Heimatmüden aufnehmen: Sie wollen unser Land an die EU ausliefern und die Bürger mit immer neuen Steuern ausplündern.
Zur Finanzierung der 13. AHV-Rente wollen die Linken und Heimatmüden die Mehrwertsteuer (MwSt) erhöhen. Gleichzeitig verschleudern sie Milliarden ins Ausland und für ihre gescheiterte Asylpolitik. Darauf gibt es am 29. November nur eine Antwort: Ein entschiedenes NEIN!
Während die Bevölkerung unter der Asyl-Invasion leidet, lehnt die Staatspolitische Kommission des Ständerats die Grenzschutz-Initiative «Asylmissbrauch stoppen!» mit fadenscheinigen Argumenten ab. Zusammen mit SP-Bundesrat Beat Jans verweigern sie den Schutz der Schweizer Grenzen und lassen die kriminelle Asylmigration ungehindert weiterlaufen.
Im November entscheiden wir an der Urne über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Mit diesem Griff ins Portemonnaie der Bürger will Mitte-Links die 13. AHV-Rente finanzieren. Das ist entschieden abzulehnen: In Zeiten globaler Unsicherheiten, steigender Mieten und explodierender Krankenkassenprämien die Steuern zu erhöhen, ist verantwortungslos und schadet dem Werkplatz Schweiz nachhaltig.
